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Monitoring der Jugendberufsagenturen

Die Regio-Netzwerkstelle veröffentlicht einen Fachbeitrag bei der Servicestelle Jugendberufsagenturen.

Wie kann sichtbar gemacht werden, ob Jugendberufsagenturen (JBA) erfolgreich zusammenarbeiten und ihre Strukturen weiterentwickeln? Mit dieser Frage befasst sich ein aktueller Gastbeitrag unserer Kolleginnen Susanne Green, Dr. Melanie Baumgarten und Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler, der bei der Servicestelle Jugendberufsagenturen erschienen ist.

Im Mittelpunkt steht das seit 2017 etablierte Monitoring der Jugendberufsagenturen in Sachsen-Anhalt. Es wurde entwickelt, um den Umsetzungsstand und die Qualität der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit systematisch zu erfassen. Das Monitoring setzt auf ein einheitliches Befragungsinstrument, das jährlich eingesetzt wird und so Vergleiche im Zeitverlauf ermöglicht. Die Ergebnisse werden in einer anschaulichen „Ampel-Darstellung“ aufbereitet und tragen dazu bei, Entwicklungen sichtbar zu machen. Das reicht von Erfolgen über notwendige Anpassungen bis hin zu neuen Bedarfen.

Der Beitrag zeigt zudem auf, welche Chancen ein solches Monitoring eröffnet. Es stärkt die Transparenz und Vergleichbarkeit, regt zur Reflexion an und liefert wertvolle Impulse für die Praxis vor Ort. Damit ist es ein Instrument, das sowohl die Arbeit der einzelnen Jugendberufsagenturen unterstützt als auch landesweite Entwicklungsprozesse begleitet.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf der Seite der Servicestelle Jugendberufsagenturen: https://www.servicestelle-jba.de/wws/9.php#/wws/monitoring-sachsen-anhalt.php